Yincheng2

Über Yincheng2 | Spielregeln | Hinweise | Download | MahJongg-Rechner | Impressum | Datenschutzerklärung

Aktuelles

• (22. Februar 2021): Für die Winde wird jetzt ein Grauton verwendet, der sowohl im hellen Anzeigemodus als auch im "Darkmode" ganz gut zu erkennnen ist.

• (9. Juni 2020): Yincheng2 ist eine komplett neu programmierte Version des Spiels. Anstelle von Pixel-Bildern werden nun zur Darstellung der MahJongg-Steine die entsprechenden Unicode Zeichen verwendet. Rechts sieht man das neue Programm-Icon: Der Blumenstein "Bambus". Die neue Version, die sicherlich noch nicht fehlerfrei ist, sollte eigentlich sowohl mit hochauflösenden Bildschirmen als auch mit dem "Darkmode" zurecht kommen. Da ich beides nicht selbst testen kann, freue ich mich über Rückmeldungen. Die aktuelle (Beta-) Version kann unten heruntergeladen werden.

Über Yincheng

Yincheng war der Name eines MahJongg-Programmes für Atari-Computer in den 1980er und 90er Jahren. Es wäre nur eines von vielen (auch damals schon und auch für den Atari verfügbaren) MahJongg-Programmen gewesen, hätte Yincheng nicht eine ganz besondere Spielvariante gekannt. Doch diese Variante starb mit dem Atari, denn bereits unter „Magic“ bzw. „MagicMac“ lief Yincheng nicht mehr.

Weil ich genau diese Spielvariante vermißte und nirgendwo sonst finden konnte, habe ich Yincheng für Mac OS X geschrieben. Die erste Version stammte aus dem Jahr 2009, war für die Bildschirmgröße meines iBook G4 ausgelegt und benutzte zur Darstellung der MahJongg-Steine Pixel-Bilder. Yincheng2 benutzt für die Grafik der MahJongg-Steine die dafür vorgesehenen Unicode-Schriftzeichen, so daß die Skalierung deutlich einfacher ist und ebenso die Anpassung für hochauflösende Bildschirme.

Die Spielregeln

• Die Spielregel von Yincheng2: Alle 144 MahJongg-Steine werden in 9 Reihen à 16 Steinen offen auf den Tisch gelegt. Man darf jeweils zwei gleiche Steine weglegen, sofern sie sich durch eine Linie verbinden lassen, die maximal zwei rechte Winkel enthält und keinen anderen Stein berührt. Diese Linie darf ausdrücklich auch über den Außenrand des Spielfeldes verlaufen.

• Die Spielsteine sind jeweils vierfach vorhanden: Von den Farben „Sonne“ (blau), „Bambus“ (grün) und „Zahl“ (rot) gibt es jeweils neun Steine. Bei den Zahlen ist der Wert (1-9) nicht wirklich zu erkennen – aber das ist auch unerheblich, weil es eben nicht um den Wert geht, sondern nur um die Frage, ob es zwei gleiche Steine sind! Nebenbei: Traditionell ist auf der „Eins Bambus“ ein Hanfsperling dargestellt, auf chinesich heißt der Vogel: MahJongg.

Es gibt weiterhin die vier Winde (schwarz) „Osten“, „Westen“, „Süden“ und „Norden“, außerdem drei Sorten Drachen (orange). All diese Steine sind jeweils vierfach vorhanden.

Dazu kommen vier (einzelne!) Jahreszeitensteine (braun) und vier (ebenfalls einzelne) Blumensteine (violett). Weil es jeden Blumen- bzw. Jahreszeitenstein ja nur einmal gibt, können je zwei Blumen- bzw. Jahreszeitensteine miteinander weggelegt werden.

Die Spielsteine:

Hinweise:

• Beim ersten Start von Yincheng2 unter Mac OS 10.8 (und neuer) werden Sie darauf hingewiesen, daß dieses Programm von keinem von Apple zertifizierten Entwickler stammt. In diesem Fall klicken Sie mit der rechten Maustaste (bzw. mit gedrückter ctrl-Taste) auf das Yincheng2-Programmsymbol und wählen im erscheinenden Menue die Option „Öffnen“. Wieder erscheint eine Warnmeldung, doch diesmal haben Sie die Möglichkeit, das Programm trotzdem zu starten. Yincheng2 setzt Mac OS 10.10 voraus.

• Das Spiel geht nicht unbedingt auf! Die Spielsteine werden nicht „konstruiert“, sondern alleine nach dem Zufallsprinzip verteilt (eben gemischt). Deshalb kann es natürlich sein, daß ein Spiel nicht lösbar ist, aber so ist halt das Leben. Diese Verteilung nach dem Zufallsprinzip kann gelegentlich dazu führen, daß das „Mischen“ etwas länger dauert. Aber keine Panik: die Wahrscheinlichkeit, daß überhaupt keine Verteilung zustande kommt, ist zu vernachlässigen!

• Das Kleingedruckte: Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Schäden, die im Zusammenhang mit diesem Spiel auftreten. Es werden keine Zusagen gemacht bezüglich der Brauchbarkeit dieses Programmes zu irgendeinem Zweck. Und wer morgens nicht aus den Federn kommt, weil er die ganze Nacht Yincheng2 gespielt hat, ist „selber schuld“, basta! In diesem Text werden verschiedene vermutlich geschützte Namen zum Zwecke der Information verwendet. Daraus allerdings darf nicht geschlossen werden, daß diese Namen oder Marken frei von Rechten Dritter sind.

• Derzeit ist Yincheng erneut in der Beta-Phase. Insofern ist damit zu rechnen, daß irgendetwas anders funktioniert als erwartet. Andererseits funktioniert es schon so gut, daß man es spielen kann!

• Danksagung: Yincheng2 nutzt die Schrift "Symbola" (version 9.00, July 2016, Unicode Fonts for Ancient Scripts) von George Douros. "Symbola is not a merchandise; it is free for any use." Herzlichen Dank dafür! Danke auch an Sönke für den Hinweis auf den entsprechenden Unicode-Bereich.

• Alle Rechte an Yincheng2 liegen beim Autor des Spieles. Yincheng darf kostenlos benutzt und weitergegeben werden. Trotzdem ist das Spiel keine Freeware sondern „Postcard-ware“. D.h. über eine Ansichtskarte von Deinem Wohnort, Deinem Lieblings-Urlaubsort (oder so) würde ich mich sehr freuen! Und wer Postkarten nicht mehr kennt: eine Mail mit entsprechendem Bild ist auch okay :-)

Viel Spaß mit Yincheng wünscht
Rüdiger Jung

Download

Download: Aktuell ist Yincheng2 Beta 0.9b/15.03.2021

MahJongg-Rechner

• (16.10.2014) MahJongg-Rechner. Was der normale Computer-Nutzer als „MahJongg“ kennt, ist eigentlich eine Patience mit MahJongg-Steinen. Das „richtige“ MahJongg wird zu viert gespielt. Zuerst wird aus den 144 Steinen eine Mauer gebaut. Man würfelt aus, welchem Spieler welche Windrichtung zufällt. Der „Osten“ beginnt und teilt jedem Mitspieler aus dieser Mauer seine Steine zu. Bei jedem Zug nimmt ein Spieler einen Stein (aus der Mauer oder den vom letzten Mitspieler abgelegten) auf und versucht, aus seinen Steinen Dreier- (oder Vierer-) Gruppen zu blilden. Wer das kann – und dazu ein „Schluss-Paar“ hat – sagt „MahJongg“ und hat gewonnen. Soweit so ähnlich wie Rommée. Aber jetzt geht das Rechnen los: Für jeden Spieler wird sein individuelles Ergebnis aus der Wertigkeit der gebildeten Dreier- (oder Vierer-) Gruppen errechnet. Anschließend rechnet jeder mit jedem ab und erhält (oder bezahlt) die Differenz der jeweils eigenen Ergebnisse. Mit zwei Ausnahmen: Der Osten bekommt und bezahlt doppelt. Und der Gewinner bekommt nicht nur die Differenz, sondern von jedem Mitspieler sein komplettes Ergebnis. In unserer „historischen“ MahJongg-Version gibt es einen Haufen verschiedenfarbiger Stäbchen, die so eine Art Währung bilden. Da die Ergebnisse aber bisweilen recht hoch ausfallen, kommt man mit den Stäbchen nicht weit. Außerdem ist das ganze Abrechnen nach jedem Spiel doch ziemlich langwierig und störend. Deshalb habe ich ein Programm für den „stäbchenlosen Zahlungsverkehr“ geschrieben, in das man die jeweiligen Spielergebnisse einträgt, außerdem markiert, wer „Osten“ war und wer „MahJongg“ gesagt hat. Danach übernimmt das Programm die Berechnung und gibt den neuen Spielstand aus. Dieses Programm kann man hier herunterladen. Das Programm ist inzwischen auch eine 64bit-Version. – Die Hinweise zu Yincheng2 (siehe oben) gelten sinngemäß auch für dieses Programm.

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